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Sportler des Jahres 2023: Schützenverein Holdorf zeichnet Michael Thöle aus

Beim Schützenball wird der engagierte Sportschütze gefeiert

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Im Mittelpunkt des Holdorfer Schützenballs: Eingerahmt von den Präsidenten Uwe Landwehr (links) und Matthias Honkomp (rechts) sowie dem Königspaar Richard und Karin Zumloh zeigt Michael Thöle seine Auszeichnung als „Sportler des Jahres 2023“. (Foto: Vollmer)



Michael Thöle ist der „Sportler des Jahres 2023“ im Schützenverein Holdorf. Es ist guter Brauch, dass auf dem Schützenball eine Sportlerin oder ein Sportler des Jahres geehrt wird. „Das muss nicht immer eine gute Schützin oder ein guter Schütze sein. Vielmehr geht es darum, außergewöhnliches Engagement in unserem Verein zu würdigen“, leitete Präsident Uwe Landwehr die Laudatio im vollbesetzten Saal des Hotel-Restaurants „Zur Post“ ein.

Der Preisträger Michael Thöle ist im Jahr 1987 als Mitglied des Vereins in die Jugendkompanie eingetreten. Länger als 25 Jahre ist er aktiver Sportschütze, der an vielen Kreis-, Bezirks- und Landesmeisterschaften teilgenommen hat. Dabei hat er sich als hervorragender Schütze einen Namen gemacht, der bis heute sein Können gleich in zwei Mannschaften unter Beweis stellt. Der Freihandschütze schoss in Wettkämpfen bereits über 380 Ringe.

„Seine eigene schießsportliche Leistung ist die eine Seite der Medaille - unser Preisträger engagiert sich aber noch auf andere Weise im Verein. Fast jeden Dienstag trainiert er zusammen mit unserem Jugendschießwart den Nachwuchs unseres Vereins. Durch seine ruhige und besonnene Art gelingt es dem Oberstleutnant, Zugang zu den Kindern zu finden und er gibt ihnen sein Wissen und seine Erfahrung weiter“, lobte Uwe Landwehr.

Der Feststellung des Laudators, dass der stellvertretende Schießwart nicht nur selbst ein sehr guter Schütze ist, sondern auch ein hervorragender Ausbilder und sein unermüdliches Engagement ein Vorbild für alle Vereinsmitglieder ist, stimmten die Festbesucher mit langanhaltendem, stehenden Beifall zu. „Wir sind stolz, ihn in unseren Reihen zu haben“, schloss Uwe Landwehr seine Ehrungsworte.